Status- und Prognosebericht zur Geschäftsentwicklung

„Fortsetzung folgt“: GAP-Group aus Bremen unterstreicht positive Entwicklung in 2017 und plant weiteres Wachstum

Die GAP generiert im zweiten Jahr in Folge ein zweistelliges Umsatzwachstum und landet im Geschäftsjahr 2017 bei einem Anstieg von 14 %. Auch das letzte Geschäftsjahresergebnis mit einem EBIT über 1,7 Mio. Euro lag 20 % über dem Gewinn des Vorjahres.

Nach dem Motto „Dreimal ist Bremer Recht“ wird auch für das Jahr 2018 von der GAP-Unternehmensführung eine zweistellige Umsatzsteigerung erwartet. Dabei soll sich das EBIT planmäßig nur moderat verändern, da das Wachstum in erster Linie in die Weiterentwicklung der Softwareprodukte und den kontinuierlichen Ausbau des Personals des konzernunabhängigen Softwareanbieters investiert wird.

Dass diese positiven betriebswirtschaftlichen Ergebnisse von einem substanziellen, dauerhaften Wachstum geprägt sind, belegen unter anderem die knapp 40 neuen Vertragsabschlüsse in 2017 mit Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, die einen eigenen Bestand von ca. 70.000 Wohnungen verwalten und sich für die Einführung der modernen ERP-Software immotion® entschieden haben. Die Vertriebserfolge in 2017 bedeuten den vorläufigen Höhepunkt eines seit Jahren andauernden Markttrends von wachsenden Kundengewinnen für die ERP-Software immotion®. Insgesamt hat die GAP-Group, welche bundesweit rund 620 Kunden in der Wohnungswirtschaft betreut, gemeinsam mit ihren zwei regionalen Partnern in den vergangenen 5 Jahren 150 neue ERP-Kunden mit über 250.000 verwalteten Wohnungen für immotion® gewinnen können.

Da auf der anderen Seite kaum Abgänge von Wartungskunden zu verzeichnen sind, ist das kontinuierliche und organische Unternehmenswachstum durch Kundengewinne signifikant. Bei der GAP setzt man stark auf die Fortsetzung dieser Entwicklung und zieht aus den ersten Monaten in 2018 auch ausreichend Nahrung für die positiven Prognosen. So haben sich bereits im ersten Quartal wieder neun Wohnungsunternehmen für den Wechsel auf immotion® entschieden. Unter Ihnen mit der WGL Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH (über 8.000 Mieteinheiten und 70 Mitarbeiter) auch eines der größten Migrations- und Einführungsprojekte für das Beraterteam der GAP in 2018.

Die Analyse der Kundengewinne, insbesondere im Hinblick auf die abgelösten Altprodukte, zeigt, dass die GAP über die gewöhnliche Fluktuation hinaus von der Ablösung des Wettbewerbsproduktes GES profitiert hat. Die Kunden der Aareon AG waren durch die avisierte Abkündigung des GES-Systems gefordert, sich bis 2020 um eine geeignete Nachfolgelösung zu kümmern und haben in zahlreichen Auswahlprozessen, die meist durch externe Berater begleitet wurden, auch die Softwarelösung der GAP-Group als maßgebliche Alternative in die Betrachtung einbezogen.

In gleich 48 Fällen ist die Entscheidung in den letzten 5 Jahren zu Gunsten eines Wechsels von GES auf immotion® ausgefallen. Allein diese Neukunden verwalten insgesamt rund 120.000 Wohnungen und bilden damit 47,5 % des neu hinzu gewonnenen Bestandes. Zum Vergleich macht die zweitgrößte Gruppe mit 26 Kunden von 5 verschiedenen abgelösten Produkten der Haufe-Lexware Real Estate AG im gleichen Zeitraum bei zusammen 36.000 Wohnungen (14,5 %) im Verhältnis einen deutlich geringeren Marktanteil aus.   

Da nun die verbliebenen GES-Anwender absehbar bis zum Jahr 2020 ihren Wechsel geplant und umgesetzt haben sollten, ist es das erklärte Ziel der GAP die gute Positionierung auszunutzen und den Anteil der Softwarewechsel auf immotion® auch von anderen Produkten sukzessive zu erhöhen. Die aktuelle Marktlage mit stark zunehmender Wettbewerbskonzentration und die nicht zuletzt daraus entstehenden Produktkonsolidierungen sowie die anstehende Ablösung veralteter Softwaresysteme im ERP-Segment der Wohnungswirtschaft, bieten den Vertriebszielen und Wachstumsstrategien der GAP dabei eine gute Ausgangslage.

Bremen, Mai 2018

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