immotion® mit neuer Schnittstelle
für das AnNoText Forderungsmanagement

immotion® steht als modernes ERP-System für die Wohnungswirtschaft im Zentrum eines IT-Ökosystems, welches durch den Nutzer modular und anhand vielfältiger Schnittstellen zu erweitern ist. Die neueste Schnittstelle bietet eine Verknüpfung mit AnNoText Forderungsmanagement, der Softwarelösung für erfolgreiches und effizientes Forderungsmanagement und digitalem Rechtsverkehr.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen Wolters Kluwer Deutschland GmbH  und der GAP mbH bietet den Wohnungsunternehmen ab sofort die Möglichkeit, die Datenbasis aus immotion® barrierefrei für den digitalen Rechtsverkehr und das Forderungsmanagement zu verwenden und mit der Schnittstelle eine effiziente, sichere und in jeder Hinsicht zeitgemäße Lösung umzusetzen.  

Mit der Übergabe offener Posten von immotion® nach AnNoText Forderungsmanagement wird das Forderungsmanagement weiter automatisiert, so dass die Mitarbeitenden in der Spezialanwendung eine kompakte Zusammenstellung aller relevanter Daten erhalten, um eine persönliche Bewertung der Situation und des weiteren Vorgehens vornehmen zu können. Die Automatisierung von Routineaufgaben entlastet die Mitarbeitenden und schafft neue Freiräume. Des Weiteren werden sie durch die insgesamt 2.000 juristischen Plausibilitätsprüfungen im Prozess bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt und die Korrektheit der aufgestellten Forderungen sichergestellt, um Monierungen im Mahnbescheidsverfahren zu vermeiden. 

„Die Erfahrungen in Wohnungsunternehmen zeigen, dass sich der Personalaufwand im Forderungsprozess um 60% verringert“ (Susanne Wolf, Account Managerin für jur. Softwarelösungen bei Wolters Kluwer Deutschland GmbH)  

Die Prozessgeschwindigkeit und -sicherheit geht jedoch über die Sachbearbeitung im Wohnungsunternehmen hinaus. Die manuelle und mühsame Zusammenstellung von Daten, Posten und Verrechnungskonten zur Weiterleitung der Forderungsfälle, bspw. an die zentralen Mahngerichte oder Anwälte, entfällt. Die Aufstellung der offenen Forderungen lässt sich elektronisch direkt an das zuständige Amtsgericht übermitteln. Der sich daraus ergebende  digitale Dialog mit den zuständigen Gerichten,  beschleunigt den Prozess so weit, dass die Zustellung eines Mahn- oder Vollstreckungsbescheides  an den Schuldner bereits zum folgenden Werktag erfolgen kann. Ebenfalls kann die Gerichtskorrespondenz für Räumungs- und Zahlklagen auf dem digitalen Weg erfolgen. 

Dieser Geschwindigkeitsvorteil bietet Wohnungsunternehmen doppelte Sicherheit. Zum einen wird durch die direkte Übermittlung und automatische Aktualisierung ein hohes Maß an Transparenz geschaffen und verhindert, dass es beim Forderungsprozess, bspw. durch Teilzahlungen des Schuldners, zu ggf. schadensersatzpflichtigen Unregelmäßigkeiten bezüglich der eingeklagten Forderungsbeträge kommt.  

Zum anderen können Forderungsansprüche der Wohnungsunternehmen durch den digitalen Rechtsverkehr schneller geltend gemacht werden. Die Erfahrung zeigt, dass diese sich häufig in Konkurrenz zu Forderungsansprüchen anderer Unternehmen, wie zum Beispiel Stadtwerken/Jobcenter befinden. Für diese Anstalten des öffentlichen Rechts ist die digitale Akte, mit all ihren Vorteilen, bereits ab 2022 verbindlich. Auch wenn diese Verbindlichkeit für Wohnungsunternehmen absehbar erst ab 2024 besteht, gibt es also bereits heute mehrere gute Gründe, auf ein digitalisiertes Forderungsmanagement zu setzen. Wohnungsunternehmen können ab sofort von einer schnellen, effizienten und sicheren Bearbeitung ihrer Forderungen profitieren und die Synergien von immotion® als offene Integrationsplattform und AnNoText Forderungsmanagement als spezialisierte Softwarelösung für den digitalen Rechtsverkehr und das Forderungsmanagement nutzen.  

Gerne informieren wir Sie über die Anbindung zwischen immotion® und AnNoText Forderungsmanagement.
Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „AnNo-Text Forderungsmanagement“ und Ihren Fragen an
Bestandskundenvertrieb@gap-group.de

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