immotion®-Anwender in der Expertenrolle

Im letzten Jahr hat die GAP den Aufruf unter den Anwendern gestartet hat, sich als Experten bei der Weiterentwicklung von immotion® einzubringen. Idee und Umsetzung der Initiative entspringen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe bei der GAP, zu der auch die Anforderungsmanagerin Elisabeth Tieben gehört. Sie gibt Auskunft zu den bisherigen Erfahrungen und wie die Zusammenarbeit mit den Experten auf Anwenderseite funktioniert.

Hallo Elisabeth, danke das Du Dir kurz Zeit nimmst.
Ganz knapp gefragt: Wie läuft es mit den Experten? 

Wir können zufrieden sein! Bisher haben wir 40 Anmeldungen für den Expertenpool und damit schon eine sehr gute Gruppe an Anwendern, die uns ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert haben. Mit einigen aus der Gruppe haben wir auch schon sehr gute Erfahrung in der Zusammenarbeit gemacht. Der Start ist also durchaus gelungen.  

 

Es gab also schon Entwicklungsprojekte, bei denen die Experten mitgewirkt haben?
Wie sieht die Zusammenarbeit denn konkret aus?  

Ganz genau, in dieser Hinsicht hat sich unsere Initiative schon bezahlt gemacht und wir haben wertvolles Feedback erhalten. 
Prinzipiell ist es so, dass wir zunächst nicht in direktem Kontakt stehen, da die Anmeldung automatisch und auch für die Teilnehmenden sehr schnell und einfach funktioniert. Wenn wir Experten für ein Projekt suchen, sprechen wir diese direkt an. Dabei schauen wir zunächst, dass das Projekt auch in den Fachbereich des Experten fällt und wir somit Menschen einbeziehen, die tagtäglich mit dem Programm arbeiten. Darüber hinaus sind wir bestrebt, die Expertengruppen möglichst divers zu gestalten, etwa im Hinblick auf die Unternehmensgrößen oder auch die Bundesländer, in denen das Wohnungsunternehmen sitzt. Es wird also Experten geben, die seit ihrer Anmeldung nichts von uns gehört haben. Das sollte niemanden beunruhigen, sondern ist eben darauf zurückzuführen, dass wir die Experten ganz spezifisch und projektbezogen ansprechen. 
Ansonsten sind wir natürlich bemüht, alle nach und nach einzubeziehen und auch die Zusammenarbeit im Alltag gut zu integrieren. Das funktioniert hauptsächlich per Microsoft Teams wirklich gut und barrierefrei und betrifft zum Teil auch die vermeintlichen Kleinigkeiten. So zeigen wir unsere Ergebnisse und holen Feedback dazu ein, anhand dessen wir die Ergebnisse iterativ verbessern. Der Mehrwert im persönlichen Arbeitsalltag kann dabei allerdings immens sein und dementsprechend bekommen wir auch wirklich tolle Rückmeldungen, über die wir uns natürlich freuen. Andererseits wirken die Experten auch bei größeren Projekten mit, in denen sie mitunter als Pilotkunden fungieren und uns umfassende Erkenntnisse zurück spiegeln. Die Zusammenarbeit umfasst also ein breites Spektrum.  

 

Und wie geht es weiter? Werden denn noch Experten gesucht? 

Ja, unbedingt! Je mehr, desto besser! (lacht) Es zeigt sich, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn wir unsere Anwender möglichst früh bei Entwicklungen integrieren. Und wie bereits erwähnt, bauen wir, als Anbieter eine Standardlösung, dabei auf möglichst diverse Expertengruppen, am liebsten aus jedem Fachbereich, der mit unserer Software immotion® arbeitet. Und ganz wichtig: Auch wenn Expertengruppe etwas hochtrabend klingt, muss sich niemand fürchten. Es sind keineswegs besondere IT-Kenntnisse oder ähnlichen notwendig.  
Der Austausch macht zudem eine Menge Spaß und man kann viel voneinander lernen. Ich kann also nur noch mal dazu aufrufen, sich anzumelden, was auch wirklich denkbar einfach und schnell möglich ist: Einfach eine E-Mail mit dem Betreff: Mitmachen an produktmanagement@gap-group.de schicken und schon ist man dabei und erhält alle wichtigen Informationen. Wir freuen uns auf weitere Verstärkung! 

Vielen Dank Elisabeth für die Auskunft! 

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