Gemeinschaftlich "pro immotion®"

Einen erfolgreichen Jahresauftakt verzeichnet die GAP-Group, Bremen mit ihrem langjährigen „Full-Service“ Partner Rumpf IT in Bayern. 8 Wohnungsunternehmen entscheiden sich für einen ERP-Wechsel von der Softwarelösung „Haufe InHouse“ hin zu immotion®.

Einen großen Anteil daran trägt der Vertriebserfolg der Rumpf IT in einem Softwareauswahlverfahren aus dem letzten Jahr, bei dem 7 Wohnungsunternehmen in Form eines Arbeitskreises den Markt gemeinsam sondiert und einen umfassenden Anbieter- und Produktvergleich vorgenommen haben. Durchaus um die Interessen der kleinen und mittleren Wohnungsunternehmen zu bündeln, aber keineswegs mit der Maßgabe, dass sich alle Beteiligten für die gleiche Lösung entscheiden müssen. Doch das Votum am Ende des gemeinschaftlichen Softwareauswahlverfahrens fiel geschlossen „pro immotion® aus.

So werden die folgenden Wohnungsunternehmen/ -genossenschaften in den kommenden zwei Jahren das Bestandsprodukt „Haufe InHouse“ ablösen und auf die moderne Systemumgebung von immotion® migrieren:

  • Münchner Baugenossenschaft e.G., München
  • Wohnsiedlungsgemeinschaft NEUE HEIMSTÄTTE eG, Augsburg
  • Wohnungsbau mit Gartenstadt eG, Augsburg
  • Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Augsburg-Südwest eG, Augsburg
  • Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Augsburg – Lechhausen e.G., Augsburg
  • Baugenossenschaft EIGENES HEIM eG, Augsburg
  • GEWO Neuburg GmbH, Neuburg a.d. Donau

Unabhängig von dem Arbeitskreis, aber fast zeitgleich, hat sich bereits ein weiteres Unternehmen in Bayern für den Wechsel von „Haufe InHouse“ auf immotion® und die Zusammenarbeit mit der Rumpf IT entschieden.

So deutet vieles darauf hin, dass die GAP-Group wie in den Vorjahren mit ihrem Produkt- und Leistungsspektrum auch bei den anstehenden Auswahlprozessen für ein neues ERP-System die maßgebliche Alternative bleibt. Überdurchschnittlich viele Neukunden in den letzten Jahren belegen das Vertrauen in die richtige und zukunftsfähige Plattform mit immotion®, um die umfassende Digitalisierung der klassischen Bewirtschaftungsprozesse sowie neuen Kommunikationswege im Wohnungsunternehmen optimal voranzutreiben und abzubilden.

Und das Zutrauen in die Lösung scheint unabhängig von der Größe des Wohnungsunternehmens, wie die aktuell zahlreichen Umsteller von „Haufe InHouse“ mit zum Teil weniger als 1.000 Einheiten gegenüber den Kundengewinnen zwischen 5.000 und 15.000 Einheiten aus dem Vorjahr belegen. Digitalisierung und partnerschaftliche Betreuung auf Augenhöhe sollte auch keine Frage von „Größe“ sein.   

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