Schenke Leben, spende Blut. Die GAP ist dabei!

Kolleginnen und Kollegen der GAP schaffen gemeinsam Gutes und spenden Blut. Auch – oder besonders – in Zeiten der Kontaktbeschränkungen war die Aktion und Zusammenarbeit mit dem Bremer Kreisverband des Deutschen Roten Kreuz ein voller Erfolg.

Geschäftsführer Thorsten Jacobsen geht mit gutem Beispiel voran.

Meike Beckmann und Christiane Durke (v.o.) sind jeweils Erstspenderinnen und kommen auf jeden Fall wieder.

Solidarisch zeigen – Blut spenden! Unter diesem Motto rief der Kreisverband Bremen des Deutschen Roten Kreuz dazu auf, auch während der Corona-Pandemie Blut zu spenden, um die Versorgung von Patienten in Notsituationen sowie chronisch kranker Menschen zu gewährleisten. Ein Rückgang der Blutspenden um 10% hatte in den letzten Wochen für erhebliche mediale Aufmerksamkeit gesorgt.  

Bereits vorher entstand aus dem Impuls, sich in diesen herausfordernden Zeiten mit Tatkraft für die Allgemeinheit zu engagieren, bei der GAP die Idee, mit den Kolleginnen und Kollegen gemeinsam Blut zu spenden. Das Deutsche Rote Kreuz nahm diese Initiative sehr gern und mit großem Engagement auf und ein Zeitfenster, direkt vor der öffentlichen Blutspende am Freitag, dem 27.11.2020 im Caroline-Kettler-Haus konnte schnell als passender Rahmen vereinbart werden. 

Ist die Arbeit bei der GAP sonst durch viel Entscheidungsfreiheit und Handlungsspielraum geprägt, so galt für die Gruppe der freiwilligen Spender ab Freitag 14 Uhr eine klare Produktivitätsvorgabe: ein voller Blutbeutel.  
Die kurze Distanz von den Geschäftsräumen zum DRK-Haus wurde mit einem gemeinsamen Spaziergang und entsprechend Abstand zurückgelegt. Nach kurzer Wartezeit und einer kurzen Begrüßung wurden die Kollegen der GAP, davon die allermeisten Erstspender, nach und nach eingelassen und mit dem Prozedere vertraut gemacht: Temperatur-Check, Kontaktdaten hinterlegen, Gesundheitsfragebogen ausfüllen, dabei noch mal viel trinken, Hämoglobintest, Arztgespräch und dann wurde es „ernst“.  
 
Während alle Spenderinnen und Spender nach und nach durch die einzelnen Stationen geführt wurden, trafen sich die Kolleginnen und Kollegen der GAP im Spendezimmer wieder. Dabei konnte festgestellt werden, dass alle ihr Produktivitätsziel ohne Kreislaufprobleme erfüllen konnten und auch der Spaß untereinander zu keiner Zeit zu kurz kam. Die Dauer, in der die ca. 450 ml Blut aus den Venen in den Blutspendebeutel geflossen sind, war durchaus unterschiedlich, ebenso die danach verordnete Ruhe durch die Helfer des DRK. Die Zeit konnte gemeinsam, im Gespräch mit den Helfern des DRK oder durch die Fragen der anwesenden Journalistin sehr gut überbrückt werden.  

„Wir bei der GAP freuen uns sehr, dass wir zum großen Erfolg der Blutspendeaktion des DRK beitragen konnten“, so Thorsten Jacobsen, Geschäftsführer der GAP-Group. Statt der 100 kalkulierten, sind insgesamt 139 Spenderinnen und Spender dem Aufruf des DRK gefolgt. Aber auch darüber hinaus war zu spüren, dass die beteiligten Kolleginnen und Kollegen großen Spaß an der Organisation und Durchführung dieser gemeinsamen Aktion hatten. Endlich wieder eine gemeinsame Aktivität ohne Bildschirm und Webcam – und dabei auch noch Gutes tun. Es hat sich gelohnt!  

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