Ergonomie und Benutzerführung

MDI-Desktop / "elektronischer Schreibtisch"

  • Windows®-konforme Elemente wie bei der Explorer-Menügestaltung
  • Über die Modul-Symbole wird der Programmbereich festgelegt
  • Das Programm startet entweder direkt in einem Programmdialog oder in der sog. Listendarstellung (hier kann über Filterfunktionen eine gezielte Recherche erfolgen)
  • Über die Toolbar stehen modulübergreifende Funktionen, z.B. Druckersteuerung, zur Verfügung.
  • Die dynamische Aktionsbar bietet wesentliche Funtkionen zu einem gewählten Programmdialog, wie z.B. die Office-Integration
  • Über die Direktnavigation stehen ergänzende Informationen aus anderen Programmen und Modulbereichen zur Verfügung. 

Benutzerverwaltung

  • Durch die Windows® - Anmeldung wird der aktive Nutzer auf dem Arbeitsplatz ermitttelt.
  • Die Rechte der Nutzer werden durch eine gezielte Zuordnung v on Rollen, die die Organisationsstruktur des Unternehmens individuell abbilden, defniert.
  • Sofern unterschiedliche Mandanten vorhanden sind, lassen sich die Zugriffsmechanismen auch im Bezug auf den Datenbestand eines Mandanten definieren.
  • Neue Mitarbeiter lassen sich so als Benutzer schnell und einfach einer Rolle/Aufgabe zuordnen. 

Zentrale Adressverwaltung und Referenzierung

  • Im Mittelpunkt der Software steht eine zentrale Adressverwaltung. Personen, Namen und deren Adresse werden unabhängig von ihrer Verwendung nur an einer Stelle zentral gepflegt.
  • Haus- und Sondereigentümer, Interessenten, Mieter und Lieferanten werden dieser Adresse zugewiesen und mit weiteren Daten ergänzt.
  • In einem Mietverhältnis lassen sich darüber hinaus bis zu 99 Adressreferenzen verwalten. Der Pflegeaufwand wird dadurch erheblich reduziert.